Dienstag, Januar 31 2006
which metal are you
Du bist Death Metal. Mit dem Kopf durch die Wand ist deine Maxime, keine Kompromisse, der Tod ist die einzige Gewissheit. Du betrachtest dich als Individualist und zeigst das auch jedem, der es wissen will (und denen, die es nicht wissen wollen erst recht). Andere halten dich wohl einfach für einen ziemlich abgefuckten Freak, mit deinem Verhalten und deinen… ähh extravaganten Vorlieben gibst du ihnen durchaus berechtigten Anlass dazu. Aber es gäbe nichts was dir mehr am Arsch vorbeiginge…
bleibt nur die Frage warum du es nötig hast Internet-Tests wie diesen zu machen.
Dein etwas angepassterer Cousin ist Melodic Death Metal, dein hässlicher Bruder ist Grindcore.
hier ist der Test
Dienstag, Januar 31 2006
glorreiche Zeiten
das Thema Dark Dungeons im GroFaFo ließ meine Gedanken rasen.
Dies ist ja ein Comic Strip eines etwas fundamentalistischen Christen aus den USA, dazu an anderer Stelle aber mehr. Der Aufhänger ist einfach, daß Machwerk ist von 1984, da war ich 11 Jahre alt und es waren die glorreichen Achtziger.
Die Älteren von Euch werden sich noch an den Prototyp der jungen Erwachsenen erinnern.
Stonewashed Jeans, Jeanshemd und in gleichem Stile die Jeansjacke.
Dazu die dauergewellte Matte und einen Oliba (Oberlippenbart für die Jüngeren unter Euch.)
Diese Spezies Mann machte die etwas abgelegenen Discos (da hieß noch nicht jede Kaschemme Club) unsicher, mit seinem Prolo Auto, einen Golf GTI, Scirrocco oder Opel Manta. Wenn er Kohle hatte vielleicht sogar nen Ami.
Die andere Seite waren die langhaarigen Mäddler, zu denen ich irgendwann mit 14 auch zugehörig war,
lange Haare, wenn man sie vor Mutters “wir gehen heute zm Friseur” Wahn retten konnte, ohne erkennbaren Schnitt glatt (wenn man damit gesegnet war) herabhangen. Hierzu die obligatorisch enge Jeans möglich eng und schwarz.
Ein kleiner Einwurf, ich weiß heute echt nimmer wie das funktionierte, entweder meine Jeans waren nicht so eng, ich war auch als Kind nicht gerade schlank oder ich war leidensfähig aber eher das Erstere, denn heute erfüllt mich der Gedanke an eine Jeans mit Grauen, wenn ich das eine oder andere Kilo zulege.
Zurück zum Outfit, hinzu kam natürlich ein Band T-Shirt, je nachdem was gerade war oder aber ein möglichst wieder schwarzes T-Shirt. Jeansjacke, der später, unter den resignierenden Blicker der verzweifelnden Mama, die Ärmel abgeschnitten wurden.
Noch ne Anmerkung: am besten macht Ihr das selber! Auch wenn die liebe Oma, sich anbietet die Kutte für Euch umzugestalten. Denn die Oma macht das nun mal zu ordentlich
Nun hieß das Ding Kutte und brauchte noch eine möglichst große Anzahl von Aufnähern von noch mehr Bands. Damals gab es für ottonormal Mensch kein Internet und der Otto Versand führte die Teile auch nicht aber in jeder größeren Stadt hatte irgendein Mensch ein Erbarmen und versorgte Dich damit in einem kleinen schmuddeligen Laden.
Okay, Jeans, T-Shirt und Kutte haben wir, fehlt nur noch das Schuhwerk, da ließ aber die Mutter ihr letztes Stück Macht über Dich walten “Das sieht ja aus, als kämst Du aus dem Krieg!” also waren Springerstiefel, DocMartens etc.pp. sofort gestorben und es wurden Turnschuhe gekauft, wenn möglich in schwarz. Perfekt.
Anmerkung: bis auf etwas weitere Hosen und kurze Haare…. *grübel*
Jedenfalls war alles noch komplett getrennt, Popper, Mäddler, Punks und so weiter aber wenn man sich gehauen hat, dann hat man sich wenigstens nicht gleich abgestochen oder sich einfach arrangiert.
Lange Rede kurzer Sinn, die damalige Mode war gelinde gesagt schauerlich, Bananajeans und Neon, dazu Dauerwellen und bei den Damen grelle Farben. *grusel*
ABER, die Musik war cool und das Lebensgefühl irgendwie soweit ich das heute noch beurteilen kann war auch sehr positiv.
Wenn man mich fragt, wie das perfekte Jahrzehnt aussehen sollte, wären auf jedenfall das Lebensgefühl und die Musik der Achtziger mit dabei. Die Klamotten dann eher von heute oder den späten Neunzigern.
Sonntag, Januar 29 2006
Chaosblog ist inifziert

verflucht, da hab ich mir diesen Blog Wurm auch eingefangen und
Jahleesu ist schuld!
Freitag, Januar 27 2006
Übersetzung der Autokennzeichen
dt. Kennzeichen sind ja den Städtenamen zugeordnet aber sie haben ja meist auch eine versteckte Bedeutung. Hier findet Ihr die Auflösung