Freitag, September 25 2009
wie retten sich Biker über den Winter?
Hier ist die Lösung:
Freitag, September 25 2009
Hier ist die Lösung:
Mittwoch, September 16 2009
Nein! Nicht ich!
Das Video wo auf der Demo “Freiheit statt Angst” ein Polizist einem Fahrradfahrer in das Gesicht schlägt, kennt vermutlich nun jeder aber die Geschichte einer Verhaftung auf derselben Demonstration kennt wahrscheinlich noch nicht jeder und sie ist natürlich auch weniger auffällig, deswegen hier mal der Link. (weiterlesen…)
Freitag, September 4 2009
Der Spon bring mich gerade wieder auf das Thema, daß Rollenspiele begleitet, fast so lange wie es die schon gibt begleitet und deutliche Parallelen zu der Killerspiel Debatte der heutigen Zeit hat.
In der Kategorie Rollenspiele befindet sich ein Artikel über die Hetzjagd auf D&D angefangen in den Siebzigern bis zu deren Abebben in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts: Wie ein Fantasy-Spaß zum “Killerspiel” gemacht wurde
Obwohl es mittlerweile nachgewiesen ist, daß viele Fakten damals bei den ganzen Selbstmorden, Morden etc. an den Haaren herbeigezogen waren und schlichtweg falsch waren. Meinungen und Expertisen entstanden durch eine große Unwissenheit von selbst ernannten Experten, Fakten sind schlichtweg gefälscht worden.
Trotzdem bis zum heutigen Tag wird dieser Mumpitz aufgegriffen, den damals ein Detektiv rausgekramt hat, als er den Selbstmord von James Dallas Egbert den Dritten untersuchen sollte. Es war egal, daß der Junge mit seiner Homosexualität, die sicherlich vor Dreißig Jahren noch einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft hatte als heute, seine Depressionen und seine Drogensucht irgendwas mit seinem Verschwinden zu tun haben könnte, es war D&D.
Ein damals noch recht neues Spiel, daß einen Siegeszug in den Kinderzimmern und Schulen Amerikas feierte.
Ich will den ganzen Krempel gar nicht wiederholen, der gut in dem SPON Artikel berichtet wird, auf jedenfall führte es zu der Elterniniative “Bothered about D&D” (B.A.A.D), dem Film Monsters&Maces etc pp.
Das relativ neue Phänomen der Rollenspiele wurde vor allem in den USA herangezogen, wenn es um Selbstmorde oder Morde sonstigen komischen Verhalten der Jugendlichen ging. Dazu wurde die christliche Rechte ins Boot geholt, die sich über Teufel und Dämonen, sowie der Magie echauffierte und es ihr sogar gelang, daß TSR den Inhalt der Monster Handbücher in den Achtzigern ändern musste.
Vereinzelte war ich auch mit diesen Auswirkungen konfrontiert, sei es der Nachbarsohn eines Freundes, der es nicht spielen durfte, weil die Eltern Christen waren, die nebenbei bemerkt, Ihre Katze vegan ernährten oder der Onkel, der mir sonstige Probleme andichten wollte, weil ich ihm bat mir das Geld für ein LARP Event zu leihen, daß meine Mutter vergessen hatte mir zu geben.
Solche Hetzjagden gab es auch auf Comics, Kino, Fernsehen auf Rock~ und Heavy Metal Musik, Gothic oder heute Emo, die Punks und Skinheads nicht zu vergessen.
All das machte schon immer Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, zu Drogensüchtige, Mörder und Vergewaltigter oder trieben sie zum Selbstmord und wenn es ganz schlimm kam wurden sie sogar schwul.
Heute sind es Computerspiele, es ist schon schwer zu verstehen, wenn das Blut in einem Spiel spritzt, daß es nichts mit dem xten Amoklauf in einer piefigen deutschen Kleinstadt zu tun hat. Hier treffen nun auch wieder zwei neue Phänomene zusammen, die sogenannten School-Shootings, Amokläufen an Schulen und Computerspiele, die in ihrer jetzigen Art auch noch nicht so alt sind.
Es weckt die alten Experten wieder auf, die in der gleichen Weise unterschiedlichste Faktoren außer Acht lassen und das D&D Buch, äääh meine natürlich Counterstrike auf der Festplatte als Ursache allen Übels bezeichnen. Auch ist wieder die christliche Rechte mit dabei, Du sollst ja nicht morden und konservative Politiker, die gleich freudestrahlend in einem gerechten Zorn als Kreuzritter allen Guten und des Bieres, Spieler mit Kinderschändern gleichsetzt. Berichte werden mit düsterer Musik untermalt, die schwarzen Klamotten betont usw. und so fort.
Wenn man über die Berichte wie schlimm Rollenspiele sind, aus den Achtzigern lachen kann, sieht wie abstrus die sind, sollte man doch zusehen, wie sehr die den heutigen Berichten und Berichterstattungen gleichen.
Hier noch zum Abschluss ein feiner Fernsehbericht, der Euch allen zeigen soll, wie schlimm Rollenspiele doch sind, leider ist zu sehen, wie naiv damals mit den Medien umgegangen wurde, heute weiß fast jeder, daß gerne Aussagen zerpflückt und in das Gegenteil verdreht werden, damals augenscheinlich nicht: